Spatenstich für Miet-Einfamilienhäuser am Berghäuschensweg

Spatenstich am Berghäuschensweg

Griffen gemeinsam zum Spaten für die neuen Miet-Einfamlienhäuser: v.l. Dirk Reimann, Frank Lubig, Christoph Hölters, Jürgen Grunst und Ralf Blinken

Neusser Bauverein AG schafft besonderes Angebot für kinderreiche Familien

An zwei Standorten im Stadtgebiet plant die Neusser Bauverein AG die Errichtung von insgesamt 19 Miet-Einfamilienhäusern mit Gärten und Garagen für kinderreiche Familien. Mit dem Bau der ersten sieben Häuser wurde am 30. Oktober 2012 begonnen. An diesem Tag setzte der Vorstandsvorsitzende der Neusser Bauverein AG, Frank Lubig und dessen Vorstandskollege, Planungsdezernent Christoph Hölters den ersten Spatenstich am Berghäuschensweg. Das Baugebiet grenzt unmittelbar an ein in den vergangenen Jahren aufwändig modernisiertes Wohngebiet der Neusser Bauverein AG, dessen letzter Modernisierungsabschnitt für die sog. „Raupenhäuser“ aus den 60er Jahren ebenfalls noch in diesem Jahr ansteht. Dieser wird zeitgleich mit den Einfamilienhäusern im Herbst 2013 fertiggestellt werden.

Weitere zwölf Miet-Einfamilienhäuser sind im Neusser Süden am Rande des Stadionviertels an der Pskowstraße geplant. Hier hat die Neusser Bauverein AG ein rund 2.200 qm großes Grundstück erworben, auf dem in Kürze ebenfalls mit dem Bau begonnen werden soll.
 
Großzügige Fünf-Zimmer-Wohnungen sind auf dem Neusser Wohnungsmarkt Mangelware. Gerade kinderreiche Familien benötigen ausreichend Platz, können sich aber frei finanzierte Mietwohnungen oder -häuser dieser Größe oft nicht leisten. „Das war der Grund, warum wir uns dazu entschlossen haben, an diesen beiden Standorten öffentlich geförderte Einfamilienhäuser zur Miete zu errichten, die sich auch kinderreiche Familien leisten können“, erläutert Frank Lubig das Engagement der Neusser Bauverein AG.
 
Für Familien sind die öffentlich geförderten Einfamilienhäuser sehr attraktiv. Denn die modernen Häuser verfügen neben jeweils rund 120 Quadratmetern Wohnfläche und fünf Zimmern auch über einen eigenen Garten, eine Garage und eine moderne Ausstattung. Die architektonische Planung stammt sowohl an der Pskowstraße als auch am Berghäuschensweg aus der Hand des Aachener Planungsbüros pbs architekten. Ein weiteres Plus für die künftigen Bewohner ist der Mietpreis: Die monatliche Kaltmiete wird pro Haus nicht einmal 700 Euro betragen – gemessen am Neusser Mietspiegel ist das sehr günstig.
 
Mit der Fertigstellung aller 19 Häuser rechnet die Neusser Bauverein AG im Herbst 2013. „Wir erwarten aufgrund der guten Lage und der attraktiven Ausstattung eine große Nachfrage von kinderreichen Familien, so dass schlussendlich das Los entscheiden muss, welche Familien bei der Anmietung zum Zuge kommen“, erklärt Frank Lubig.
Presse-Information vom 31.10.2012 (PDF)